Bürokratie als Bremsklotz – mit Philipp Gross
Bürokratie gilt als eines der größten Wachstumshemmnisse für Unternehmen in Deutschland – branchenübergreifend und unabhängig von Unternehmensgröße. In dieser Folge von Print lebt – Vertrauen, das man in der Hand hält spricht Dr. Thorsten Klein mit Philipp Gross, Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer des Saarlandes und Unternehmer in vierter Generation, über Ursachen, Auswirkungen und mögliche Auswege aus der Regulierungsfalle.
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Eine Folge für Unternehmerinnen und Unternehmer, Entscheider und Verbände, die verstehen wollen, warum Bürokratie alle betrifft – und weshalb Zuversicht, Haltung und Gestaltungswille dennoch zentrale Erfolgsfaktoren bleiben.
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Branche im Wandel – Warum 2026 ein Schlüsseljahr für den Lesezirkel wird– mit Axel Walkenhorst
In dieser Jahresabschluss-Episode von „Print lebt – Vertrauen, das man in der Hand hält“ spricht VDL-Vorsitzender Axel Walkenhorst offen über ein bewegtes Jahr 2025 – und darüber, was jetzt wirklich zählt.
Wir blicken auf eine Branche, die sich neu sortiert: Konsolidierung, Preissteigerungen, Anlieferungsprobleme und die große Frage: Wie sieht die Zukunft des gedruckten Wortes aus? Dabei wird klar:
Print verschwindet nicht – es verändert sich. Und der Lesezirkel bleibt ein entscheidender Touchpoint für Sichtbarkeit, gerade in Zeiten, in denen Zeitschriftenregale aus dem Straßenbild verschwinden.
Vertrauen zum Anfassen: Warum Friseure und der Lesezirkel mehr gemeinsam haben, als man denkt
In unserer aktuellen Podcast-Folge haben wir den Salon zum Studio gemacht – und mit Manuela Hartelt Dören, Präsidentin des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks, über eine Branche gesprochen, die wie kaum eine andere für Nähe, Vertrauen und echtes Zuhören steht.
„Wir sind Vertrauensmenschen.“ – Und genau da treffen sich Friseurhandwerk und Lesezirkel
Friseure schaffen Orte, an denen Menschen erzählen, ankommen, loslassen. Und auch der Lesezirkel ist genau dort zuhause: mitten im Alltag, ganz nah an den Menschen.
Manuela Hartelt Dören bringt es auf den Punkt: Beides – Friseursalon und Zeitschriften – wird oft unterschätzt. Dabei leisten sie einen wertvollen Beitrag zur gesellschaftlichen Verbindung und echten Gesprächskultur.
Eine kleine Ruheoase im digitalen Lärm
Während online oft nur Überschriften hängen bleiben, ist der Griff zur Zeitschrift im Salon für viele ein bewusstes Durchatmen:
• ein Moment der Ruhe
• ein Gegenpol zu schnellen Social-Media-Feeds
• ein Service, der Wertschätzung zeigt
Ob Mode, Sport, Unterhaltung oder kritischer Journalismus – aktuelle, gepflegte Magazine sind Teil des Wohlfühlambientes. „Es dürfen keine abgegriffenen Hefte sein“, sagt Hartelt Dören. „Das zeigt den Kundinnen und Kunden, welchen Wert wir ihnen geben.“
Gemeinsamer Blick nach vorn
Bürokratie, hohe Kosten und der Fachkräftemangel stellen das Friseurhandwerk vor große Herausforderungen. Und trotzdem: Der Salon soll eine moderne Ruhe-Oase bleiben – ein Ort, der stärkt, inspiriert und verbindet.
Hier sieht Hartelt Dören großes Potenzial für gemeinsame Projekte mit dem Lesezirkel – von Sichtbarkeitsaktionen bis hin zu Printkampagnen.
Ihre Anekdoten zeigen, wie tief das Lesen im Salon verankert ist:
Vom gemeinsamen Witzevorlesen bis zur Geolino für die Kids – immer bleibt eines: Nicht das Handy schafft Verbindung, sondern die Geschichte im Heft.
Print als Chamäleon – Warum Zeitschriften Vertrauen, Tiefe und Vielfalt bieten mit Catherin Anne Hiller
Zeitschriften sind mehr als bedrucktes Papier. Sie sind Auszeit, Inspiration und Vertrauensanker – quer durch alle Zielgruppen. 91 Prozent der Deutschen greifen regelmäßig zu Print, obwohl digitale Kanäle allgegenwärtig sind. Warum ist das so?
Darüber spricht Dr. Thorsten Klein in dieser Folge von „Print lebt“ mit Catherin Anne Hiller, Leiterin Strategisches Marketing bei FUNKE und Geschäftsführerin der Gesellschaft für integrierte Kommunikation (GIK).
Eine Folge voller Zahlen, Insights und praktischer Impulse für alle, die Kommunikation strategisch einsetzen – und verstehen wollen, warum Print gerade heute so relevant bleibt.
Hören Sie jetzt rein in die neue Folge von “Print lebt!”
Die Lebensgeschichte als Inspiration – mit Marc Porwik
Mit 55 in den Ruhestand geschickt. Mit 66 einen neuen Job begonnen. Und heute, mit 76, noch immer voller Energie unterwegs.
Marc Porwik hat ein ungewöhnliches Berufsleben hinter sich – und eine Botschaft, die Mut macht. Nach Jahrzehnten in der Mineralölbranche stand er plötzlich da: raus aus dem Job, früher als geplant. Doch statt Stillstand kam Bewegung: Er wurde Zusteller für den Lesezirkel.
Hören Sie jetzt rein in die neue Folge von “Print lebt!”ndes Gespräch – in der neuen Folge unseres Podcast „Print lebt“.
Social Media ist notwendig, Print bereichert
wenn es einen Menschen gibt, der Print lebt, dann haben wir ihn in unserem Podcast. Eigentlich ist er studierter Sportwissenschaftler und Publizist an der Deutschen Sporthochschule Köln. Es verwundert auch nicht, dass er danach bei der Sport-Bild war. Lifestyle schnuppert er beim Magazin Max. Dann geht’s steil bergauf.
Oliver Wurm, Jahrgang 1970, gründet 2005 sein erstes Magazin – „Player“ für 13 Ausgaben bis zur Fußball-WM 2006. Es soll der Startschuss sein für eine ganz besondere Karriere.
2009 übernimmt er die berühmt-berüchtigten Panini-Alben und produziert Sammelalben für Städte, Regionen und besondere Anlässe.
2018 kommt er auf die glorreiche Idee, das Grundgesetz als Magazin aufzulegen. Es ist der Beginn einer wundersamen Reise, auf der ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen wird.
Seine Zeitgeist-Projekte sind zum Teil preisgekrönt: Das Neue Testament als Magazin. Paris.24. das Kölsche Grundgesetz. Diego Maradona. Angela Merkel. Alle als Magazin erhältlich.
Sie sehen:
Dieser Kerl lebt Print. Und er vertritt die klare Auffassung: Print muss nicht überleben, weil Print keinen Kampf führt. Sondern Print findet immer wieder die Nische, die Print aufleben lässt. Oliver Wurm sagt: „Ich mache mir wenig Gedanken um Print. Social Media ist eine Notwendigkeit, Print ist eine Bereicherung.“
Sie wollen Print mal von einer anderen Perspektive erleben? Hier ist ein inspirierendes Gespräch – in der neuen Folge unseres Podcast „Print lebt“.
Print lebt. Und verkauft.
Vertrieb 2025? Zwischen Wandel und Beständigkeit.
Nicole Niemeyer, seit 25 Jahren Vertriebsleiterin bei Becker+Stahl, bringt es im aktuellen „Print lebt“-Podcast auf den Punkt:
👉 „Wer Lesezirkel verkaufen kann, kann alles verkaufen.“
Warum? Weil es erklärungsbedürftig ist – aber dafür umso wirksamer. Gerade für Werbekunden.
Drei starke Argumente für Ihre nächste Mediaentscheidung:
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100 % Aufmerksamkeit – Werbeplatz auf dem Titelblatt, ohne Scrollen oder Zappen.
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Vertrauen zum Anfassen – Print als Qualitätsanker in digitalen Zeiten.
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Echter Kontakt – Persönliche Zustellung, direkte Ansprache, hoher Impact.
Im Podcast: spannende Einblicke in Nicoles Vertriebsstrategien, Herausforderungen – und warum Fingerspitzengefühl, Service und gute Vorbereitung heute entscheidend sind.
🎧 Jetzt reinhören und Argumente mitnehmen
KI & Print – Widerspruch oder Chance?
Im Gespräch mit Dr. Paul Elvers, Head of KI bei der Funke Mediengruppe
Print oder digital? Mit oder ohne KI? Diese Fragen bewegen die Medienbranche – und sie waren auch die zentralen Fragen im Podcast mit Dr. Paul Elvers. Der promovierte Musikwissenschaftler und Data-Science-Experte verantwortet die KI-Strategie bei der Funke Mediengruppe. Im Interview spricht er über die Rolle von KI in einem klassischen Medienhaus – und warum sich KI und Print keinesfalls ausschließen.
Für Dr. Elvers ist klar:„KI ist gekommen, um zu bleiben. Neugier und Aufgeschlossenheit sind das Wichtigste. Wer sich ihr verschließt, verpasst Chancen.“
Dr. Elvers wird auf der Jahrestagung in Hamburg unser Top-Speaker sein. Wer sich schonmal darauf einstellen will, hört rein in unseren Podcast: „Print lebt!“
Die vierte Generation. Saskia Vitt Lesezirkel Feierabend
„Die vierte Generation: Über Saskia Vitt vom Lesezirkel Feierabend, ihre Oma und ihr Alles-ist-möglich-Verein“
In der neuen Folge sprechen wir mit Saskia Vitt, Geschäftsführerin des Lesezirkels Feierabend in Köln.
👉 Über das Aufwachsen im Familienbetrieb
👉 Den Generationenwechsel von der Oma zur Enkelin
👉 Und warum der Lesezirkel heute mehr ist als nur Zeitschriften im Abo.
Was Saskia ausmacht: echte Leidenschaft für Print, ein respektvoller Blick auf das, was war – und der Mut, Dinge neu zu denken. Ob Website-Relaunch, Tourenplanung oder Markenauftritt – sie bringt frischen Wind in ein traditionsreiches Unternehmen, ohne dabei den Draht zum Team oder zu den Kunden zu verlieren.
💬 Saskia sagt: „Wir sind ein Alles-ist-möglich-Verein.“
Und nach diesem Gespräch glaubt man ihr das sofort.
LKD übernimmt Medien-Palette: Bernd Wedekind im Interview
In der neuen Folge des Lesezirkel Podcasts spricht Bernd Wedekind, Geschäftsführer des Lesezirkels Daheim, über die Übernahme der Medien-Palette. Er verrät, wie eine Doppelspitze zusammen mit Axel Walkenhorst funktioniert und was er von der Dominanz des LKD hält. Außerdem: Was denkt er über die Zukunft der Branche und hat er eine Lösung für die Zukunft von Print?
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Jahrestrends 2025
In der ersten Folge des neuen Lesezirkel Podcasts gibt Michael Becker, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands des Verbands Deutscher Lesezirkel e.V., einen Ausblick auf das Jahr 2025. Er beantwortet die Fragen, warum Lesezirkel und Verlage zwei kommunizierende Röhren sind oder warum ein Print-Medium auch ein Genussmedium sein kann.
Außerdem: Was erwartet er von der neuen Bundesregierung?
Welche Schwerpunkte sollte die Branche für 2025 setzen?
Viel Spaß beim Hören Ihres ersten LZ-Branchenreports.